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Jugendzentrum in Shkodra
 

Das Jugendzentrum wurde im Februar 2008 eröffnet. Die Verantwortliche ist unsere Dolmetscherin Alfrida Alekaj, sie arbeitet mit 3 weiteren Angestellten.

Zur Zeit werden dort ca. 40 Kinder und Jugendliche aus sozial sehr schwierigen Verhältnissen betreut (Bildung, Hygiene, Verpflegung,...).

Die Vorarlberger Firma Omicron (Crossing Borders) und das Projekt "Schüler helfen Schülern sind die Hauptsponsoren.


   

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Transport
 
Mit dem letzten Transport im Mai 2013 bekamen die Kinder vom ASTA- Zentrum ganz viele Schulsachen (Hefte,Buntstifte, Kulis usw.) und Sportbekleidung,alles gespendet von Vorarlberger- Schulkindern und der Firma Enjo aus Altach.
Die Eltern sind sehr dankbar, denn die Teuerung ist natürlich auch in Albanien zu spüren. Viele Leute sind nicht mehr in der Lage, ihren Kindern diese Dinge zu finanzieren.Danke an alle, die gespendet haben!!  

   

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Kaffeekränzle für die Eltern der
 
Die Verantwortlichen vom Jugendzentrum sind immer sehr bemüht, auch die Eltern mit ins Geschehen einzubeziehen. In den meisten Familien liegt viel im Argen (Gewalt, Alkoholismus, große Armut).So wurden die Eltern bzw. Mütter eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und mehr Nähe zu den Elternhäuseren der anvertrauten Kinder zu bekommen.
Die Kinder haben gebastelt, es wurde gebacken und gekocht, um so den Müttern einen schönen, aber auch informativen Nachmittag zu ermöglichen. Zum Schluss bekam jede Mama noch einen Blumenstrauß. So viel Zuwendung bekommen diese sonst nie! Die Freude war dementsprechend groß.  

   

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Beim Basteln und Werken sind wieder wunderschöne Dinge entstanden,die für einen guten Zweck verkauft werden sollen.  

   

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Über schöne Kleidung, von den 4 Betreuerinnen organisiert, freuen sich alle Kinder.

   

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Immer wieder gibt es Geburtstagsfeste zu feiern, so auch in den Sommerferien. Frida hat uns erklärt, dass die Kinder dabei lernen, wie man sich anständig bei Tisch benimmt.
  

   


 
Die Jugendlichen von " ASTA " beim Basteln von Windlichtern.
Diese sollen bei passendem Anlass wieder für einen guten
Zweck verkauft werden.

   


 
Die Betreuerinnen vom Jugendzentrum haben den Kindern einen Deutsch-Kurs angeboten, der sehr gut angenommen wurde.

   


 
Die Fa.Omicron spendete den Kindern ein paar Blockflöten und die dazu passenden Notenbücher. Ein Junge, der etwas flöten kann, hat den Unterricht mit den Jugendlichen aufgenommen, und es macht richtig Spaß!  

   


 
Bei unserem Besuch im Oktober 2008 waren die Kinder gerade am Lernen. Sie wurden von Lucia bei den Hausaufgaben unterstützt. Die Leistungen haben sich seit dem Beginn von "ASTA" (Februar 08) sehr verbessert.

   


 
Die guten Speisen haben die Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Betreuerinnen extra für uns gekocht. Es hat uns allen so gut geschmeckt, dass wir nur "Danke" sagen können.

   


 
Zum Empfang haben uns die Kinder Lieder in deutscher Sprache vorgesungen, mit Blockflöten gespielt und wir saßen da, staunten, und konnten es richtig geniessen.
Es war sehr gemütlich, auch einige Eltern waren zu Besuch.

   


 
Den nächsten Vormittag verbrachten wir wieder im Jugendzentrum. Wir haben uns mit einer ganz armen Mama unterhalten, die bald Zwillinge bekommt, der Mann ist Alkoholiker, ohne Einkommen.
Am Mittag wurde für die Kinder gekocht, und alle saßen zusammen an einem sehr sauber gedeckten Tisch, um die Mahlzeit einzunehmen. Für die meisten Kinder ist es das  einzige Essen am Tag. Die Eltern sind sehr dankbar, dass ihre Kinder hier betreut werden und etwas zum Essen bekommen.  

   


 
Was uns besonders gefallen hat ist die Tatsache, dass die Kinder nicht nur konsumieren, sondern auch zum reibungslosen Ablauf beitragen müssen.
Es wird zusammen gekocht, abgewaschen und bevor es nach Hause geht wird noch geputzt, gesaugt...usw.
Selbst die großen Jungen scheuen sich nicht, den Putzlappen in die Hand zu nehmen.  

   


 
Der gratis- Englischkurs wurde von 10 Kindern und Jugendlichen gut angenommen.

   

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Niki
 
Niki ist neun Jahre alt. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrem 3-jährigen Bruder. Der Vater war Sammeltaxi- Fahrer und ist vor zwei Jahren im Dienst zusammen mit anderen Fahrgästen tödlich verunglückt.
Die Mutter arbeitet Teilzeit in einem Restaurant, sie hilft beim Geschirr spülen.
Niki kommt seit einiger Zeit zu "ASTA". Da die Mutter arbeitet, muss sie häufig die Mutterrolle zu Hause übernehmen. Sie macht die Hausarbeiten, kocht und kümmert sich um den kleinen Bruder. Sie ist daneben auch eine fleißige Schülerin.
Niki ist ein nettes, offenes Kind, das gerne lacht!
Wir sind froh, Niki bei uns zu haben.  

 


Xhoana(Joana) und Jak
 
Wir haben  neue Kinder aufgenommen. sie heißen Joana und Jak. Es sind Geschwister und kommen aus sehr schlechten Verhältnissen. Der Vater ist arbeitslos und ist Asthmatiker. Die Mutter arbeitet in der Fabrik und verdient 100 Euro im Monat. sie leben in einem sehr schlechten Haus, wo es nass und kalt ist.

   

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ASTA
 
Nach einigem Umsehen konnten Frida und Angela ein Haus finden, das den Anforderungen der Jugendlichen entspricht. Es gibt viel mehr Platz, es verfügt über eine überdachte Terasse, und was der größte Wunsch der Leiterin war, einen schönen Garten. Mit fast 50 Kindern jeden Tag, war die kleine Wohnung nicht ideal, besonders im Sommer, wenn die Temperaturen auf fast 40 Grad ansteigen.
Mit viel Elan und in Eigenregie fand Ende November der Umzug statt.Es wurde geputzt, gestrichen, Möbel hin und her transportiert, und alle halfen mit.
Wir wünschen den Kindern und ihren Betreuerinnen viel Freude in dem schönen Haus!  

   

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Die Kinder beim gemeisamen Essen, das zu Hause meistens nicht stattfindet.
Danach werden alle von den Betreuerinnen liebevoll verabschiedet.
Man sieht, wie die Kinder das schätzen und wie ihnen das auch wohl tut.

   


Frühjahrsputz
 
Damit es im Haus immer noch schöner aussieht, wurden die Wände frisch gestrichen und kunstvoll bemalt.

   


Angelas Geburtstag
 
Die Kinder gingen auf die Straße um Blechdosen für Geld zu sammeln. Von diesem kauften sie für ihre Betreuerin Angela eine wunderschöne Torte. Das ist eine sehr liebevolle Geste und gibt Zeugnis davon, dass im Jugendzentrum gute Arbeit geleistet wird.
Auf dem zweiten Foto sieht man einen Besuch im Waisenhaus, wo man sich über einen Besuch auch immer sehr freut.

   


Ein sehr schöner Tag
 
Bei unseren Besuchen gibt es als Höhepunkt für jedes Kind eine Pizza.